Auf die Plätze, fertig… Estalon!

Willkommen auf meinen offiziellen Blog! Wie bereits auf den Social Media Plattformen angekündigt, habe ich einen Blog gestartet, in dem ich meinen Alltag und meine Arbeiten zu Estalon mit euch teile. Es ist schön, dass ihr den Weg zu mir gefunden habt. Ich hoffe, dass ihr genauso viel Spaß haben werdet beim Lesen, wie ich ihn habe beim Schreiben. Doch bevor ich wirklich loslege, will ich mich erstmal vorstellen, damit ihr überhaupt wisst, wer ich bin und was euch auf meiner Seite erwartet.

Mein Name ist Sacha Gordinne. Ich lebe im schönen Nordrhein-Westfalen. Ich bin gelernter Uhrmachermeister und habe seit Kindheitstagen eine Vorliebe fürs Schreiben gehabt (siehe dazu Über mich).

Vor geraumer Zeit habe ich Estalon ins Leben gerufen. Estalon ist der Name der Fantasy-Welt, die ich geschaffen habe – eine Welt, die nicht unterschiedlicher sein könnte im Vergleich mit den gängigen und bekannten Fantasy-Welten, die es momentan gibt. Der Erfolg großartiger Werke wie Der Herr der Ringe haben das nachkommende Fantasy-Genre stark geprägt (hier auch explizit als High Fantasy bekannt), sie gaben den begeisterten Lesern eine klare Vorstellung von Elben, Zwergen und Orks. In vielen später erschienenen Romanen anderer Autoren tauchten ebenfalls Rassen auf, die große Ähnlichkeit mit den Rassen in Tolkiens Werken aufwiesen und ebenfalls als Elfen (ab und an auch Elben), Zwerge und Orks tituliert wurden. Zwar gibt es hier und da kreative Unterschiede, welche mal mehr oder weniger hervorgehoben werden, doch im Endeffekt kann sich kaum einer davon freisprechen, dass er, sobald er die Worte ‚Elfen‘ hört, nicht an Tolkiens schlanke, elegante und hochgewachsene Männer und Frauen mit den spitzen Ohren denkt. Und warum auch nicht? Für das High Fantasy ist es wegweisend gewesen und hat vielen Autoren eine wunderbare Grundlage für ihre eigenen Welten gegeben. Auch fantastische Rollenspielsystem wie Dungeons & Dragons oder das eher in Deutschland bekannte Das Schwarze Auge wären ohne Tolkien nicht so, wie wir sie heute kennen. Auch ich habe mich in meiner Vergangenheit auf Thematiken und Details aus dem High Fantasy bezogen, um diverse Geschichten zu schreiben, doch leider (oder eher zum Glück?) nur, um abermals feststellen zu müssen, dass ich nicht zufrieden damit war, da ich in meinen Augen nichts wirkliches Authentisches vor mir liegen hatte. Die Elfen, die ich beschrieb – sie erinnerten an Elben. Zwerge, die ich beschrieb – nun, sie hätten aus den Minen von Moria stammen können. Orks. Tja, bei Orks hatte ich immer das Gefühl, dass es bei ihnen noch die größte Vielfalt an Variationen gab, die unsere Weltliteratur hervorbrachte.

Es war Zeit etwas Neues zu machen. Und so schuf ich Estalon.

Wie ich bereits erwähnte, ist Estalon eine Welt, die nicht unterschiedlicher sein könnte. Wer Elfen, Zwerge und Orks sucht, wird hier vergebens suchen. Selbst die Landmassen, die Gezeiten oder gar die Kosmologie Estalons unterscheiden sich von allem uns Bekannten. Selbst die Welt selber ist ein Phänomen, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Physikalische Gesetze gibt es, ja, doch andere als man vielleicht gewohnt ist, da Estalon auch kein Planet ist – richtig gelesen, kein Planet. Wenn ich Estalon in wenigen Worten beschreiben müsste, dann würde ich folgendermaßen herangehen:

Stellt euch einen unbeschrifteten, weißen Globus vor. Wenn ich nun die Aufgabe hätte, die Landmassen von Estalon zu kartographieren, dann würde ich die Landflächen nicht auf der Oberfläche des Globus beschriften, sondern würde ihn in zwei gleiche Hälften schneiden, sodass ich zwei hohle Schalen vor mir hätte. Die Innenflächen der gespaltenen Kugel würde ich als Kartengrundlage nehmen und nach erledigter Arbeit die beiden Hälften wieder zusammensetzen. Das wäre Estalon, auf das einfachste dargestellt wohlgemerkt.

Ihr seht, dass Estalon ein größeres und aufwändiges Projekt ist. Doch eines habe ich mir immer wieder selber gesagt: Ich schreibe keine Romane, die eine Welt erschaffen, sondern ich schaffe eine Welt, aus der Romane geschrieben werden.

Deswegen freut euch auf:

  • die Kosmologie Estalons
  • Auszüge aus den Romanen
  • Flora und Fauna
  • Ländereien, Karten und Städte
  • Völker und ihre Mythologien
  • Musik und Kulturgut
  • Sprachen und Schriften
  • Religionen und verschiedene Weltanschauungen
  • Harmonisten und die Lebensessenz, dem Ahr
  • unterschiedliche Ären
  • und vieles mehr.

Estalon wird die Grundlage zu unterschiedlichen Romanen werden, die teilweise während der Konzipierung und Erschaffung der Welt und vor allem nach ihrer Fertigstellung geschrieben werden. Und da ich Estalon als Welt betrachte, die eine Vergangenheit und eine Zukunft hat, werden die Estalon-Romane aus unterschiedlichen Ären heraus geschrieben werden, zwischen denen teilweise Jahrtausende von Jahren liegen können. Aus diesem Grund siedle ich Estalon bewusst nicht im Fantasy-Genre an, da Estalon durchaus auch, je nach Ära und Entwicklungsstand der Welt, dem Science Fiction-Genre angehören kann, weswegen sich die zukünftigen Estalon-Romane vielmehr als Multigenreroman eingliedern.

In diesem Sinne verabschiede ich mich mit folgenden Worten:

esta aes mirn – Esta auf euren Wegen,

Sacha

 

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